EMIL - Embedded Machine Intelligence for linewise
Integrationen

Bestehende Anwendungen werden Teil des Workflows

APIs verbinden vorhandene Systeme mit Workflows, Agents und LLMs.

Stellen Warenwirtschaft, Zeiterfassung, Zeichnungsverwaltung, Onlineshops oder individuelle Fachanwendungen geeigente API-Endpunkte bereit, können die freigegebenen Funktionen kontrolliert in Workflows eingebunden werden.

Geschäftslogik bleibt in der Anwendung.

Die Integration stellt deine API-Funktionen als eigenständige Schnittstellen bereit. Workflows können sie nutzen, ohen die Geschäftslogik zu verändern oder auszulagern.

Grundidee

Bestehende Fachanwendungen bleiben erhalten.

In Unternehmen existieren viele spezialiserte Anwendungen – diese enthalten Stammdaten, Aufträge, Dokumente und technische Details. Diese Systeme müssen nicht ersetzt werden, damit ihre Informationen und Funktionen in intelligenten Workflows nutzbar sind.

Die Integrationsschicht beschreibt stattdessen klar definierte Fähigkeiten, wie beispielsweise "Kundin suchen". Der Workflow entscheidet eigentständig, wann eine solche Funktion benötigt wird.

Warenwirtschaft

Kunden, Artikel, Aufträge und Statusinformationen

Zeiterfassung

Zeiten lesen, zuordnen oder definierte Buchungen auslösen

Zeichnungsverwaltung

Dokumente, Revisionen und technische Informationen bereitstellen

Onlineshops

Bestellungen, Kunden- und Produktinformationen einbinden

Architektur

Von der Application API zum nutzbaren Werkzeug

Die Zuständigkeiten bleiben bewusst getrennt: Die Anwendung behält ihre Geschäftslogik, die Integrationsschicht kontrolliert den Zugriff und das Gateway übernimmt Sessions, Tool-Ausführung und Kommunikation mit dem LLM.

Fachanwendung bestehende API
Application API Registry und Adapter
Capability / Tool definierte Funktion
Gateway Tool-Ausführung
Agent / LLM gezielte Nutzung
Capabilities

Aus API-Endpunkten werden definierte Funktionen

Die Integrationsschicht macht aus technischen Endpunkten klar beschriebene und kontrollierbare Funktionen, die Workflows gezielt verwenden können.

Registrieren

Anwendungen zentral erfassen.

Beschreiben

Funktionen eindeutig definieren.

Kontrollieren

Zugriffe sicher prüfen.

Nutzen

Fähigkeiten überall einsetzen.

Beispiel

Ein Workflow benötigt Kundendaten

1

Workflow benötigt Daten

Ein Workflow benötigt Informationen aus der Warenwirtschaft.

2

Definierte Capability verwenden

Statt direktem ERP-Zugriff wird die Funktion customer.lookup verwendet.

3

Daten kontrolliert abrufen

Die Integrationsschicht prüft die Berechtigung und ruft den freigegebenen Application-Endpunkt auf.

4

Ergebnis weiterverarbeiten

Das strukturierte Egebnis wird vom Workflow, einem Agent oder einer LLM genutzt.

Wiederverwendung

Ein System, viele Workflows

Eine einmal integrierte Application Capability ist nicht an einen einzelnen Ablauf gebunden. Sie kann in unterschiedlichen Workflows wiederverwendet werden. Wie beispielsweise:

Support Kunden- oder Auftragsstatus nachschlagen
Dokumente Beleg einem Auftrag zuordnen
Vertrieb Produkt- oder Bestelldaten abrufen
Automatisierung Definierte Folgeaktion in einer Fachanwendung auslösen

Dadurch wächst die Plattform nicht durch Sonderlösungen, sondern durch wiederverwendbare Fähigkeiten.

Kontrollierte Integration

Kein universeller Proxy, sondern klar begrenzte Fähigkeiten

Nur freigegebene Funktionen sind unter strenger Kontrolle erreichbar. Requests und Responses werden geprüft, Berechtigungen werden vorher abgefragt und sensible Daten landen weder in Responses noch im Log.

Was dadurch gewonnen wird

Vorteile

Bestehende Systeme weiter nutzen

Fachanwendungen müssen nicht ersetzt werden, um Teil neuer Workflows zu werden.

Lose gekoppelt

Workflow, LLM, Integrationsschicht und Fachanwendung behalten klar getrennte Verantwortlichkeiten.

Wiederverwendbare Capabilities

Einmal angebundene Funktionen können in vielen unterschiedlichen Workflows eingesetzt werden.

LLM nur bei Bedarf

Die API-Integration funktioniert unabhängig vom LLM. AI wird nur dort ergänzt, wo sie einen Mehrwert liefert.